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Liebe Patienten, liebe Feriengäste,

"diesen Urlaub - den hab´ich mir verdient" Gerne teilen wir Ihre Gedanken und möchten unser Bestes dazu beitragen! Mit Begeisterung und Überzeugung bringt Ihr Feriendialyse Dr. Berger Team seine ganze Erfahrung, Professionalität und Kreativität dafür ein, Ihnen die schönste Zeit des Jahres so wertvoll und sicher wie möglich zu gestalten! Ihre persönliche und kompetente Beratung steht für uns an erster Stelle.

Unser angeschlossenes Reisebüro erstellt Ihnen gerne ein individuelles Angebot für Ihren Urlaub. Natürlich können Sie auch nur die Dialyse kostenlos über uns organisieren und die Reiseplanung selbst vornehmen oder in einem Reisebüro Ihrer Wahl.

Rufen Sie uns einfach unter an (0)6441-2081169-0 oder emailen Sie uns.

Mehr Informationen hier...

  • Das Feriendialyse Dr.Berger Team

Zuzahlungsregeln / Fahrkosten / Rechtliches: rund um die Dialyse

Kur und Urlaub

Kur
Medizinische Rehabilitation
Bei Vorliegen der gesundheitlichen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen besteht
grundsätzlich die Möglichkeit einer ambulanten oder stationären Reha-Maßnahme („Kur“).
Kostenträger Rentenversicherungsträger, Krankenkassen

Antragstellung

Die Anträge müssen bei den zuständigen Krankenkassen oder den Rentenversicherungsträgern
gestellt werden.

Urlaub
Für Dialysepatienten gibt es ein breitgefächertes Angebot, im Inland und Ausland zu verreisen. Auf jeden Fall sollte die nächste Dialyseeinrichtung nicht zu weit vom Urlaubsort
entfernt sein.


Tipp: Einen Urlaubszuschuss können Mitglieder der Interessengemeinschaften und Dialysevereine vom „Hilfsfonds Dialyseferien“ bekommen, wenn sie ein entsprechend niedriges Einkommen haben.

Dialysekostenabrechnung
Feriendialysen im Inland
Jeder Dialysepatient kann davon ausgehen, dass er innerhalb der Bundesrepublik reisen und
die Dialysebehandlung in einer Dialyseeinrichtung seiner Wahl durchführen kann. Für gesetzlich Krankenversicherte reicht die Krankenversicherungskarte und ein Überweisungsschein.

Feriendialysen im Ausland
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Dialysebehandlung bis zur Höhe der Dialysekosten „zu Hause“. In EU-Ländern oder Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, kann über einen Auslandskrankenschein abgerechnet werden.


Tipp: Manche Dialysezentren im Ausland akzeptieren den Auslandskrankenschein nicht.
Hier ist es ratsam, rechtzeitig eine KostenübernahmeerklaÅNrung der Krankenkasse
einzuholen.


Wichtige Anregung

  • frühzeitig Kosten- und Abrechnungsfragen klären
  • eine (private) Zusatzversicherung abschließen
  • Mitgliedschaft in der Rettungsflugwacht (Rücktransport) abschließen
  • die Terminbestätigung und Abrechnungsmodalitäten schriftlich bestätigen lassen


Ansprechpartner in den Dialysezentren
Ihre behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal in Ihrem Dialysezentrum geben Ihnen gerne Auskunft zu Ihren Fragen. Sprechen Sie sie an.

Dialysepatienten Deutschlands e.V. (DD e.V.)
Die Dialysepatienten und Nierentransplantierten in Deutschland sind im wesentlichen unter
dem Dach des Bundesverbandes DD e.V. vereint und bilden ein flächendeckendes Netz von
regionalen Selbsthilfegruppen. Diese bieten für Patienten und deren Angehörige eine
emotionale Heimat sowie wertvollen Austausch, Informationen und Hilfe durch gleichermaßen
Betroffene.
Dialysepatienten Deutschlands e.V. – DD e.V.
Weberstr. 2 55130 Mainz
Email: geschaeftsstelle @ddev.de Tel. 06131 – 85152 www.ddev.de

Weitere Ansprechpartner
– Versorgungsamt / Integrationsamt
– Krankenkasse / Pflegekasse
– Rentenversicherungsträger
– Sozialamt
– Amt für Wohnungswesen
– Arbeitsamt
– Finanzamt
– Grundsicherungsamt
– Vormundschaftsgericht
– Sozialpsychiatrische Beratungsstellen
– Betreuungsstellen

Weitere Organisationen, die informieren und helfen
• Verein zur Förderung der Berufsausbildung Nierenkranker e.V.
Dr.-Born-Str. 5 34537 Bad Wildungen Tel. 05621 – 7884913
• Deutsche Rettungsflugwacht
Raiffeisenstr. 32 70794 Filderstadt Tel. 0711 – 7007-2211 Email: www.drf.de
Reisebüros, Flug- und Schiffsgesellschaften
• regionale Selbsthilfegruppen der Dialysepatienten und Nierentransplantierten

Generelle Zuzahlungsregeln
Seit 1. Januar 2004 gilt: Zuzahlungen betreffen alle Patienten. Es gibt weder für Patienten mit niedrigen Einkünften noch für chronisch Kranke eine vollständige Befreiung.
Allerdings sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre von Zuzahlungen befreit (ausgenommen
Fahrkosten).
Zuzahlungen werden in den folgenden Bereichen fällig:

  • Praxisgebühren
  • Arzneimittel
  • Heilmittel (z.B. Massage, Fango)
  • Hilfsmittel (z.B. Rollstuhl)
  • Krankenhaus
  • Häusliche Krankenpflege
  • Fahrkosten
  • Medizinische Rehabilitation

Belastungsobergrenze
Die Belastungsobergrenzen für die gesamten Zuzahlungen liegen pro Jahr bei:
2% der Familien-Jahresbruttoeinnahmen generell für alle Versicherten und
1% der Familien-Jahresbruttoeinnahmen für schwerwiegend chronisch Kranke
Als Berechnungsgrundlage für die Zuzahlungen dient das Familien-Bruttojahreseinkommen,
wobei für die im selben Haushalt lebenden Familienangehörigen – wie bisher –
Freibeträge/Abschläge berücksichtigt werden: 1. Angehöriger: 4.347 EURO, je Kind:
3.648 EURO (bei Alleinerziehenden: 1. Kind 4.347 EURO).
Angerechnet werden dabei alle Zuzahlungen aller im selben Haushalt lebenden Angehörigen
und – im Gegensatz zu früher – auch die Zuzahlungen für Krankenhausaufenthalte und
Reha-Maßnahmen.
Nach Erreichen der Belastungsobergrenze stellt die Krankenkasse Befreiungsausweise bis zumJahresende aus.

Schwerwiegend chronisch Kranke
Bei schwerwiegend chronisch Kranken beträgt die Zuzahlung nur 1 % des Familien-Bruttojahreseinkommens.
Die Befreiung gilt dann auch für die Familie.
Als schwerwiegend chronisch krank gilt, wer sich seit mindestens einem Jahr in ärztlicher
Dauerbehandlung befindet und wegen derselben Krankheit mindestens einmal pro Quartal den Arzt aufsuchen muss. Darüber hinaus muss zusätzlich eines der folgenden Kriterien erfüllt sein:
Eine kontinuierliche medizinische Versorgung (ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung,
Arzneimitteltherapie, Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln) ist erforderlich, ohne die
nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohliche Verschlimmerung der Erkrankung, eine
Verminderung der Lebenserwartung oder eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität zu erwarten ist.
Ein Grad der Behinderung von mindestens 60 oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von
mindestens 60 % liegt nachweislich vor.
Eine Pflegebedürftigkeit der Pflegestufe 2 oder 3 liegt vor.

Praxisgebühren
Nach der aktuellen Gesetzgebung sind 10 EURO Praxisgebühr pro Quartal für Arztbesuche zuentrichten. Im Regelfall führt man diesen Betrag an den Hausarzt ab, der seinerseits Überweisungsscheinefür nötige Facharztbesuche ausstellt, die dann kostenfrei sind.
!Der Zahnarzt fällt nicht in diese Regelung, Besuche bei ihm müssen extra bezahlt werden. DieGebühr beträgt 10 EURO pro Quartal.

! Spezialfall Dialyse: Hier führt man im Normalfall die Praxisgebühr an den Nephrologen als
betreuenden Arzt ab, der die nötigen Überweisungsscheine ausstellt.

Ausnahmen, bei denen keine Praxisgebühr fällig wird:
Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt (2x / Jahr)
Ärztliche Vorsorge- und Früherkennungsmassnahmen
Schutzimpfungen

Arznei-, Verband- und Hilfsmittel
Für rezeptpflichtige Medikamente, Verbandmittel und Hilfsmittel gilt:
Der Patient zahlt 10 % der Kosten, mindestens jedoch 5 EURO, max. 10 EURO aber nicht
mehr als die tatsächlich anfallenden Kosten.

Heilmittel und häusliche Krankenpflege
Für Heilmittel und häusliche Krankenpflege gilt:
Der Patient zahlt 10 % der Kosten und bezahlt zusätzlich 10 EURO pro Verordnung. Für die häusliche Krankenpflege muss maximal für 28 Tage pro Jahr gezahlt werden.

Stationäre Aufenthalte
Für stationäre Aufenthalte gilt:
Krankenhaus und Anschlussheilbehandlung: Der Patient zahlt 10 EURO pro Tag für maximal 28 Tage im Kalenderjahr;
Kuren (stationäre Vorsorge und Rehabilitation): Der Patient zahlt 10 EURO für jeden Tag.
Dies gilt nur für Kuren, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.


Fahrkosten
Für Fahrkosten gilt generell:
Der Patient zahlt 10 % der Kosten, mindestens jedoch 5 EURO, maximal 10 EURO, aber
nicht mehr als die tatsächlichen Kosten.
Fahrten zur stationären Behandlung und zu ambulanten Operationen werden von den Krankenkassen in gleicher Weise wie bisher genehmigt und bezahlt.

Fahrtkosten zur ambulanten Behandlung
übernehmen die Krankenkassen nur noch in Ausnahmefällen


Dialysefahrten
Sie dürfen nur bei zwingender medizinischer Notwendigkeit verordnet werden. Die Beförderungmit dem Taxi oder dem Mietwagen muss zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich sein. Dabei müssen Hin- und Rückfahrt separat beurteilt werden.


Fahrten zu anderen Behandlungen dürfen nur verordnet werden, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist:

  • Schwerbehindert mit dem Merkzeichen aG, H oder Bl
  • Pflegebedürftigkeit nach Stufe 2 oder 3
  • Vergleichbare Beeinträchtigung ohne diese Voraussetzungen, wenn die ambulante Behandlung über einen längeren Zeitraum erfolgen muss.

 

! Die Kostenübernahme von Fahrten mit dem Taxi oder dem Mietwagen zu
ambulanten Behandlungen muss immer vorher beantragt werden.


Leistungen, die ganz entfallen

  • Brillen und Kontaktlinsen für Erwachsene
  • Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind
  • Sterbegeld
  • Entbindungsgeld
  • Mutterschaftsgeld
  • EmpfaÅNngnisverhütung
  • Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes
  • Zahnersatz (ab 2005)
  • u.a.m.




Schwerbehinderung
Jeder Mensch mit einer schwerwiegenden Nierenerkrankung kann bei seinem zuständigen Versorgungsamt einen Antrag auf Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft stellen. Als schwerbehindert gilt man, wenn ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 vorliegt. Nach der Anerkennung wird vom Versorgungsamt der Schwerbehindertenausweis ausgestellt. Nierenkranke sollten beim zuständigen Versorgungsamt einen Schwerbehindertenausweis beantragen, um Vergünstigungen bzw. Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen zu können.

Nierenfunktionseinschränkung – Grad der Behinderung

Behinderung mittleren Grades:
50 – 70 GdB können bewilligt werden, wenn
– der Serumkreatininwert andauernd zwischen 4 und 8 mg/dl liegt,
– das Allgemeinbefinden stark beeinträchtigt ist und
– die Leistungsfähigkeit mäßig einschränkt ist.
Behinderung schweren Grades:
80 – 100 GdB können bewilligt werden, wenn
– der Serumkreatininwert dauernd über 8mg/dl liegt,
– das Allgemeinbefinden stark gestört ist und
– die Leistungsfähigkeit deutlich einschränkt ist.
100 GdB können bewilligt werden, wenn die Notwendigkeit der Dauerbehandlung
mit Blutreinigungsverfahren (Hämodialyse, Peritonealdialyse) besteht.
Nach Transplantation:Für die ersten zwei Jahre nach der Transplantation besteht ein Anspruch auf 100 GdB. Danach erfolgt eine Begutachtung und eine entsprechende Neubewertung des GdB, der u.a. abhängig ist von der verbliebenen Funktionsstörung. Unter Mitberücksichtigung der erforderlichen Immunsuppression ist der GdB nicht niedriger als 50 zu bewerten.

Tipp: Dialysepatienten steht zwar generell ein GdB von 100 zu, aber sie können zusätzlich
Vergünstigungsmerkzeichen beantragen, wenn neben der Nierenerkrankung noch
weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen vorliegen (z.B. Gehbehinderung, Blindheit
etc.).



Weitere Vergünstigungen

Sitzplatz
Es besteht ein Recht auf einen Sitzplatz in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ermäßigung
Bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen (Kino, Theater u.a.) gibt es die Möglichkeit,
ermäßigte Eintrittskarten zu erhalten.

Parkerleichterung
Sinn der Parkerleichterung ist es, Wege, die nur mit außergewöhnlicher und großer Anstrengung zurückgelegt werden können, zu verkürzen. Hierfür können Personen mit bestimmten Gesundheitsstörungen eine Ausnahmegenehmigung für Parkerleichterungen in Anspruch nehmen. Bewilligt wird dies Schwerbehinderten mit den zuerkannten Merkzeichen von „aG“ und/oder „Bl“.


Informationsmöglichkeit: Straßenverkehrsbehörde; diese stellt den notwendigen
Behinderten-Parkausweis aus.

Wohnberechtigungsschein
Schwerbehinderte Menschen haben Anspruch auf Anerkennung eines dringenden Wohnbedarfs,wenn sie nicht mit entsprechenden Räumlichkeiten ausgestattet sind. Heimdialyse-Patienten oder Bauchfelldialyse-Patienten haben Anspruch auf ein zusätzliches Zimmer.

Die Vergabe von Wohnberechtigungsscheinen ist von Einkommensgrenzen abhängig, wobei
Schwerbehinderten ein Freibetrag angerechnet wird.

Wohngeld
Die Bewilligung von Wohngeld ist abhängig von

  • der Zahl der Familienmitglieder,
  • der Höhe des Einkommens und
  • der Höhe der Miete.

Durch das Anrechnen von Freibeträgen kann
eher ein Anspruch auf Wohngeld und/oder
ein höherer Anspruch auf Wohngeld bestehen.
Bei einem GdB von 100 oder einem GdB von mindestens 80 mit anerkannter Pflegebedürftigkeit
besteht laut Wohngeldgesetz zur Zeit ein Anspruch auf einen Freibetrag von 1.500 EURO.
Liegt der GdB unter 80, besteht aber gleichzeitig eine anerkannte Pflegebedürftigkeit, wird ein
Freibetrag von 1.200 EURO angerechnet.
Informationsmöglichkeit: Amt für Wohnungswesen



Berufstätigkeit und Dialysebehandlung

Die Dialysebehandlung führt nicht zwangsläufig zur Aufgabe der Berufstätigkeit.

 

Neuheiten auf der Feriendialyse Dr.Berger Webseite

Monday, 28.11.2016
Feriendialyse Puerto de Santiago: Top Angebot der Dialyse: 2 Personen bei einem Mindestaufenthalt von 30 Tagen in einem der Ferienapartments für 399,- Euro pro Monat.[mehr] 

Die Feriendialyse Teneriffa verfügt über ein Kontingent an Ferien-Appartements in naher Umgebung zur Dialyse. Bei einem Mindestaufenthalt von 30 Tagen ...

Friday, 14.10.2016
Sousse: Feriendialyse Dr. Berger Sousse im Überblick[mehr] 

Friday, 12.08.2016
Budapest: Feriendialyse Dr. Berger Budapest DIAVERUM im Überblick[mehr] 

 

Friday, 12.08.2016
Budapest: Feriendialyse Dr. Berger Budapest DIAVERUM Ungarn[mehr] 

Budapest, die Hauptstadt der Republik Ungarn, von vielen Besuchern wegen ihres besonderen Charmes auch „Paris des Ostens" genannt, ist die bevölkerungsreichste, ...

Friday, 15.04.2016
Valderice - Sizilien: Feriendialyse Valderice - Sizilien[mehr] 

Valderice - bis 1958 nannte sich dieser Ort Paparelle San Marco - dieser Name findet sich auch heute noch auf Landkarten. Geschichtsträchtige Monumente, ...



Wir vermitteln seit 1988 in mittlerweile mehr als dreihundert Dialysezentren Dialyseplätze nach deutschen Standard.

Die Vorteile für Sie als Patient/in liegen u.a. darin, dass wir für Sie die Kostenübernahmeerklärung Ihrer Krankenversicherung einholen und

nach Ihrem Urlaub mit Ihrer Krankenversicherung DIREKT abrechnen.Natürlich ohne Mehrkosten für Sie.

Darüber hinaus stellen wir sicher, dass alle notwendigen medizinischen Unterlagen von Ihrem Heimatzentrum pünktlich bei unserer jeweiligen Partnerklinik eingehen.

Sie überlegen sich das Urlaubsziel und wir möchten den "Rest" für Sie erledigen. Unser angeschlossenes Reisebüro erstellt Ihnen gerne ein individuelles Angebot für Ihren Urlaub.

Natürlich können Sie auch nur die Dialyse kostenlos über uns organisieren und die Reiseplanung selbst vornehmen oder in einem Reisebüro Ihrer Wahl.

Wenn Sie jetzt einen Dialyseplatz reservieren möchten, nutzen Sie bitte unsere Online Anmeldung (für Neupatienten) oder rufen Sie uns an:

Unsere kostenlose Telefonhotline 06441-208 11690 oder emailen Sie uns.


Im folgenden Online Reiseangebote, die Sie inspirieren sollen. Sobald Sie interessante Angebote gefunden haben, sprechen Sie uns an damit wir

die passende Dialyse organisieren können. Bitte buchen Sie nichts fest online, ohne vorher von uns die Bestätigung des Dialyseplatzes zu haben.

Also probieren Sie es einfach mal aus. Bitte beachten Sie, dass auch Reiseziele im Online Angebot aufgeführt sind, an denen es direkt keine Dialysemöglichkeit gibt.

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